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<pre>In „Neururers Neue Woche“ bespricht der 67-Jährige den Saisonauftakt in der Bundesliga.  <p> Der 33-Jährige feierte bereits in Leipzig sein Debüt im Düsseldorfer Trikot, als er in der Schlussphase eingewechselt wurde. Seine bislang einzigen Saisonsiege feierte die Mannschaft von Trainer Frank Kramer in der heimischen ESPRIT arena gegen Bielefeld und den TSV 1860 München jeweils ohne Gegentor.  <p>  Aufgrund der unterschiedlichen Ligazugehörigkeit vor dieser Spielzeit ist es kaum verwunderlich, dass sich beide Mannschaften bisher noch nie in einem Pflichtspiel begegnet sind. <p> Es war für die Ostwestfalen immerhin der erste Dreier nach zuvor acht sieglosen Auftritten (vier Unentschieden und vier Niederlagen). Dabei erzielten sie auch gleichzeitig erstmals in dieser Saison mehr als zwei Tore in einem Spiel. Bislang taten sich die Bielefelder mit dem Gewinnen ohnehin äußerst schwer – vor allem auch im heimischen Stadion. <p>  Zuletzt mussten sich die Heidenheimer mit einem 0:0 gegen den VfL Bochum begnügen. Dabei wurde auch wieder einmal die große Offensivschwäche des Teams von Frank Schmidt deutlich. In Bochum blieben die Heidenheimer zum fünften Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer.  </pre>


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<pre>Zumindest in puncto Zweitligaerfahrung steht der Voith Arena am Sonntagnachmittag ein ungleiches Duell ins Haus. Hüben startet der heimische FC Heidenheim ins zweite Unterhausjahr der kurzen aber erfolgreichen Klubgeschichte, drüben beginnt für den im Frühjahr mit Ach und Krach geretteten Rekordzweitligisten 1860 München zum elften Mal in Serie eine Saison in der zweithöchsten Spielklasse.  <p> Auf St. Pauli peilt der FSV den vierten Auswärtserfolg der Saison an. Allerdings konnten die Hessen keinen ihrer bislang sieben Auftritte im Millerntorstadion gewinnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen).  <p>  In meinem KSC Schalke Tipp gehe ich indes davon aus, dass die Badener in der Liga einfach den deutlich größeren Einsatz zeigen. <p> Von einer ähnlichen Gemütsverfassung kann zum Abschluss des Spieltages deshalb aber noch lange keine Rede sein: Während die Nürnberger nämlich gerade erst ihre missliche Lage zu realisieren beginnen, hat der Gast aus Karlsruhe das Schlimmste offenbar bereits hinter sich. <p>  Einer, der sich nach anfänglichen Problemen, zu Saisonbeginn gab es fünf Pleiten aus den ersten sieben Spielen, gefestigt und im Mittelfeld etabliert hat.  </pre> 


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<pre> Von den jüngsten 15 Partien konnte der Bundesliga-Absteiger nur eine einzige gewinnen (acht Unentschieden und sechs Niederlagen). Sowohl in der Defensive als auch im Angriff gehören die Ostwestfalen zu den schwächsten Teams der Liga.  <p> Kauczinski: „Man hat gesehen, dass die Jungs Bock haben. Wir sind gerüstet. Gegen teure Stoke-Spieler sind wir einen Schritt weitergekommen. Sonntag gegen Magdeburg wird es aber ein ganz anderes Spiel.“  <p>  Bereits seit fünf Auftritten warten die Zebras nun auf ihren dritten Saisonerfolg (ein Unentschieden, vier Niederlagen). Das letzte Erfolgserlebnis feierten sie am 29. November beim klaren 3:0-Sieg gegen den SV Sandhausen. <p>  Während Aufsteiger Magdeburg jeden Zähler im Kampf gegen den Abstieg benötigt, sind die Hamburger angesichts des kostspieligen Kaders gewissermaßen zum Aufstieg verdammt und stehen daher auch beim vermeintlichen Außenseiter unter Druck. <p>  Die Anhänger beider Seiten können sich also auf ein kampfbetontes Spiel einstellen. Das Match ist gleichzeitig das Duell zwischen dem schwächsten Heimteam und der schlechtesten Auswärtsmannschaft der Liga.  </pre>


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<pre> Sieben Partien war der KSC unbesiegt geblieben, dann mussten sich die Badener mit 1:3 in Sandhausen geschlagen geben. Dabei kassierten sie erstmals seit dem 1September (0:3 gegen Union Berlin) wieder mehr als zwei Gegentore in einer Partie. Zuvor hatte das Team von Trainer Markus Kauczinski viermal in Folge „zu Null“ gespielt.  <p> Während die Duisburger in dieser Spielzeit noch komplett sieglos sind, warten die fürther bereits seit einem Monat auf ihren zweiten Saison-Dreier. für beide Mannschaften ist es ein richtungsweisendes Duell.   <p> Magdeburg gegen fürth — hier treffen zwei Teams aufeinander, die unterschiedlicher kaum auftreten könnten. Und gerade das macht die Quoten bei VBET Sportwetten und Bwin so spannend. <p>  Aus Münchener Sicht also gute Voraussetzungen, um die Erfolgsserie am Freitagabend fortzusetzen. Voraussetzung ist jedoch, dass dem ewigen 1860-Schlendrian, der sich nach zwischenzeitlichen Erfolgserlebnissen regelmäßig bemerkbar macht, entschlossen Einhalt geboten wird.  <p> Ein Grund dafür ist die fehlende Treffsicherheit im Angriff. In den letzten sechs Spielen erzielten sie nur magere drei Treffer. Auch die Defensive offenbarte in den vergangenen Monaten immer wieder einige Lücken. In jeder der letzten sieben Begegnungen kassierten die Baden-Württemberger jeweils mindestens einen Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Mit diesem „Dreier“, dem sechsten im zehnten Saisonspiel, sind die Stuttgarter in der Tabelle weiter oben dran. Während sich die Schwaben bislang in der Offensive stark präsentierten, offenbaren sie in der Defensive immer wieder einige Lücken, die zu leichten Gegentoren führen.  <p> Zuerst der Sechspunktesieg gegen Düsseldorf (3:2), drei Tage später dann auch noch der erste Auswärtsdreier (1:0 in Kaiserslautern) — die Münchener Löwen können ihr Glück kaum fassen: Erstmals in dieser Saison dürfen sie zwei volle Erfolge en suite verbuchen.  <p>  Zum Auftakt des dritten Spieltages der Zweiten Fußball-Bundesliga stehen sich der FC Heidenheim und Fortuna Düsseldorf gegenüber. Vor der Saison wäre die Favoritenrolle ganz klar auf der Seite der Düsseldorfer gewesen. <p>  Die Heimbilanz spricht ebenfalls für die Lauterer. In 15 Spielen vor heimischer Kulisse musste der FCK nur drei Niederlagen und bei 15 eigenen Treffern gerade einmal sieben Gegentore hinnehmen. Damit stellt Kaiserslautern neben der besten Heimdefensive gleichzeitig die zweitschlechteste Heimoffensive der Liga.  <p> „Sieg Karlsruhe“ zu einer 1,95 gefällt mir dagegen deutlich besser. Ich sehe die Badener leicht im Vorteil und traue es ihnen durchaus zu, das erste Heimspiel der Saison für sich zu entscheiden.  </pre>


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